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Onlineakte als zusätzlicher Mandantenservice

Wir bieten Ihnen über die Onlineakte rund um die Uhr Zugang zu Ihrer persönlichen Mandantenakte. Die Nutzung ist für Sie kostenlos.

Mit der Onlineakte können Sie sich laufend über den aktuellen Stand der Dinge informieren und Ihre Dokumente jederzeit einsehen. Werden Informationen in die Onlineakte eingestellt, erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail.

Selbstverständlich können auch Sie uns über die Onlineakte unkompliziert Dokumente oder Informationen zukommen lassen.

Newsletter für Mandanten zu aktuellen Themen

Wir informieren Sie regelmäßig und kostenlos über aktuelle Themen und Rechtsprechung aus den Bereichen Bank- und Kapitalmarktrecht, Erbrecht und Grundstücksrecht, die wir schwerpunktmäßig in unserer Kanzlei bearbeiten. Besonders gern werden unsere Checklisten und Urteilsübersichten gelesen.

Unten finden Sie unsere aktuellsten Artikel.

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Unsere aktuellsten Artikel

29.12.2018

„Oppenheim-Esch-Fonds“ – Kein Schadensersatz

Das Oberlandesgericht Köln hat am 19.12.2018 entschieden, dass die Anleger eines der sogenannten Oppenheim-Esch-Fonds (geschlossener Immobilienfonds Köln-Ossendorf-Hürth I GbR) keinen Schadensersatz von der Sparkasse KölnBonn und ihren damaligen Vorstandsvorsitzenden verlangen können. Gegenstand des Fonds war der Bau und die Vermietung von Fernsehstudios in Hürth und Köln-Ossendorf, darunter auch das „Coloneum“. Nach Auffassung des Gerichts (...)

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20.12.2018

Bankkunden haften beim Online-Banking für grobe Fahrlässigkeit

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat am 21.08.2018 entschieden (Az.: 8 U 163/17), dass ein Bankkunde keinen Anspruch gegen seine Bank auf Rückzahlung hat, wenn er einen Geldbetrag auf ein ausländisches Konto überweist, nachdem er aufgrund eines sogenannten „Banking-Trojaners“ von der vermeintlichen Onlinebanking-Seite seiner Bank die Anweisung erhalten hatte, eine angebliche Testüberweisung vorzunehmen. In dem der Entscheidung (...)

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25.05.2018

BGH: AGB-Klausel zur Aufrechnung durch Bankkunden unwirksam

Mit Urteil vom 20.03.2018 (Az.: XI ZR 309/16) entschied der Bundesgerichtshof, dass die in den AGB einer Sparkasse enthaltene Klausel, wonach der Kunde Forderungen gegen die Sparkasse nur insoweit aufrechnen darf, als seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind, bei Bankgeschäften mit Verbrauchern unwirksam ist. Das Verfahren hatte die folgende Klausel zum Gegenstand: "Nummer 11 Aufrechnung und Verrechnung (...)

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