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Onlineakte als zusätzlicher Mandantenservice

Wir bieten Ihnen über die Onlineakte rund um die Uhr Zugang zu Ihrer persönlichen Mandantenakte. Die Nutzung ist für Sie kostenlos.

Mit der Onlineakte können Sie sich laufend über den aktuellen Stand der Dinge informieren und Ihre Dokumente jederzeit einsehen. Werden Informationen in die Onlineakte eingestellt, erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail.

Selbstverständlich können auch Sie uns über die Onlineakte unkompliziert Dokumente oder Informationen zukommen lassen.

Newsletter für Mandanten zu aktuellen Themen

Wir informieren Sie regelmäßig und kostenlos über aktuelle Themen und Rechtsprechung aus den Bereichen Bank- und Kapitalmarktrecht, Erbrecht und Grundstücksrecht, die wir schwerpunktmäßig in unserer Kanzlei bearbeiten. Besonders gern werden unsere Checklisten und Urteilsübersichten gelesen.

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Unsere aktuellsten Artikel

26.09.2019

Prämiensparvertrag gekündigt? Jetzt Wirksamkeit der Kündigung überprüfen lassen!

In Zeiten von Null- und Negativzinsen kündigen derzeit viele Sparkassen die unbefristeten Prämiensparverträge mit ihren langjährigen Kunden. Die Sparkassen stützen sich zwar auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der die Kündigung langjähriger Sparverträge unter bestimmten Umständen für zulässig erachtet. Meiner Ansicht nach dürfte die BGH-Rechtsprechung aber nicht für alle Verträge greifen, (...)

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30.03.2019

Neubau von Eigentumswohnungen in Dettenhausen - Widerruf und Aufhebung von Kredit- und Kaufvertrag

In Dettenhausen, südlich von Stuttgart, sollen nach den Angaben des Bauträgers Avantgarde ONE GmbH 32 Eigentumswohnungen entstehen auf einem Grundstücksareal von rd. 5.600 m² (Tübinger Straße 5, Schönbuchstraße, Mühlwiesen). Mein Mandant, der in der Schweiz wohnt, schloss einen Kaufvertrag mit dem Bauträger über den Erwerb einer Wohnung und nahm zur Finanzierung bei der Volksbank eG Villingen-Schwenningen einen Kredit auf. Erst nach Abschluss von Kredit- und Kaufvertrag entstanden bei meinem Mandanten Zweifel an der Seriosität des Projektes (...)

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29.12.2018

„Oppenheim-Esch-Fonds“ – Kein Schadensersatz

Das Oberlandesgericht Köln hat am 19.12.2018 entschieden, dass die Anleger eines der sogenannten Oppenheim-Esch-Fonds (geschlossener Immobilienfonds Köln-Ossendorf-Hürth I GbR) keinen Schadensersatz von der Sparkasse KölnBonn und ihren damaligen Vorstandsvorsitzenden verlangen können. Gegenstand des Fonds war der Bau und die Vermietung von Fernsehstudios in Hürth und Köln-Ossendorf, darunter auch das „Coloneum“. Nach Auffassung des Gerichts (...)

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